Ecuador Reiseberichte

Ecuador Reiseberichte

Reiseberichte von Ecuador Rundreisen

Liebe Frau Hansen,

Nebelwald Ecuador

nochmals vielen Dank für die sehr gute Organisation unserer Ecuador Reise.

Wir wurden sehr, sehr gut von den örtlichen Guides betreut und fühlten uns jeden Tag sehr gut aufgehoben.

Leider haben wir im Dschungel keine Säugetiere sehen können, was wir als sehr schade empfinden.

Gesundheit: Ich – Astrid – hatte im Regenwald oft mit Bauchschmerzen zu kämpfen, die ich mir nicht erklären konnte. Im Camp erkannte ich das Problem. Das Wasser wird zwar gefiltert, die Filter jedoch nicht gereinigt. Somit entsteht eine starke Algenbildung, welche ich für meine Unpässlichkeiten verantwortlich mache.

Als ich dieses Wasser vermied, ging es mir super (bis auf die Höhenprobleme-hier hat Marcel sehr bedacht und kompetent gehandelt.

Bergsteigen Ecuador

Naturkosmetik: Wir haben schon Kontakt zu El Rosal aufgenommen und hoffen, dass eine Kooperation zustande kommt. Danke auch hier für die Organisation!

Sollten Sie das eine oder andere Foto in einer besseren Auflösung benötigen, sende ich Ihnen diese gerne zu.

Herzliche Grüße aus dem momentan frühlingshaften Österreich

Astrid und Willi Luger

Hallo Frau Hansen,

Otavalo Markt Ecuador Reiseberichte

vielen Dank für Ihren Begrüßungsbrief. Wir haben Sie beim Wort genommen und haben uns erst einmal wieder in Ruhe zu Hause eingewöhnt.

Doch nun geben wir Ihnen gerne ein kurzes Feedback:

Es war für uns ein unvergesslicher Urlaub. Alles war perfekt organisiert, wir hatten sehr schöne Unterkünfte und einen fantastischen Guide.

Er brillierte mit seinem Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt, er kennt Ecuador wie seine „Westentasche“ und gab zu allen Fragen über Land und Leute gerne Auskunft. Er unterstützte uns wo er konnte, zeigte viel Empathie, wirkte sehr bescheiden und er brachte uns Ecuador mit seinen Ideen und Anregungen wirklich nahe: vom Cuy-Essen bis zum Essen von Larven lernten wir viele ecuadorianische Spezialitäten kennen.

Ingapirca Ruinen Ecuador

Die Betreuung durch das Büro in Quito war ebenfalls perfekt: Alexandra war immer um unser Wohlergehen bemüht und organisierte in einer perfekten Aktion, dass wir innerhalb eines Tages unsere vergessenen Reisepässe auf den Galapagos Inseln wiederbekamen. Die Gapalapagosinseln waren ebenfalls ein einmaliges Erlebnis: tolle Ausflüge, sehr gute Guides und gute Hotels.

Zum Abschluss der Reise durften wir dann noch 9 Tage lang „Monas zu Hause“ in Santo Domingo erleben. Wir wohnten in Ihrer Gastfamilie und lernten das Leben in Ecuador außerhalb des Tourismus kennen. Wie gesagt: eine unvergessliche Reise.

Vielen Dank für Ihre Planung und natürlich empfehlen wir Sie gerne weiter.

Alles Gute wünschen Ihnen und Ihrem Mann

Helga und Michael Wenk

Hallo Frau Hansen,

vielen Dank für die Schokolade und die nette Karte. Wir hatten eine tolle Zeit in Ecuador, angefangen mit dem Guide in Mindo, der ganz toll auf die Wünsche unserer Familie  eingegangen ist und alles, wozu wir Lust hatten, mit uns unter einen Hut gebracht hat. Außerdem hat er uns ermuntert, z.B. das Watertubing zu probieren, bei dem wir viel Spaß hatten.

Weiter ging es ja nach Galapagos auf die Galaxy 2, ein super Schiff, sehr nette Crew, Maria als Natureguide war sehr nett und gut informiert. Die Tour um Isabella war perfekt, wir haben unsere ersehnten Haie gesehen, dazu noch Mondfische, Rochen und einen Blauwal. Und natürlich noch alles andere, was Galapagos zu bieten hat. Der Service an Bord war super, trockene Handtücher und Snacks nach dem Schnorcheln u.s.w..

Der Regenwald hat uns auch super gefallen, die Sacha-Lodge ist toll gelegen und auch hier war der Guide sehr nett und das Essen lecker.

Der Guide hat uns übrigens auch sehr nett durch Quito geführt und Gabriela war uns im Mirolindo eine riesige Hilfe, als Patrick den Ausschlag bekommen hat. Der kam übrigens noch einmal im Flugzeug zurück und ist dann abgeklungen.

Was wir noch gerne gemacht hätten, wäre eine Walbeobachtung an der Küste gewesen. Da gibt es zu dieser Jahreszeit ja anscheinend fast eine Garantie auf Wale. Aber ob dafür die Zeit gereicht hätte…

Außerdem hätte es uns gereizt, einen Weg von Quito nach Coca mit dem Auto zurückzulegen. Die Strecke über die Anden dauert zwar eine Weile, soll aber laut dem Guide sehr schön sein. Aber das wird wahrscheinlich schlecht mit der Sachlodge-Abholung vereinbar sein.

Vielen Dank für die gute Organisation!

Viele Grüße

Ingrid R.

Hallo Frau Hansen,

gestern sind wir alle wohlbehalten wieder in Stuttgart nach einem tollen und erlebnisreichen Urlaub gelandet.

Es hat alles wunderbar geklappt, der Reiseplan war perfekt und alles nach unseren Vorstellungen. Also ein ganz herzliches Dankeschön an die hervorragende Organisation.

Besonders positiv möchten wir unseren deutschsprachigen Guide beim Landprogramm erwähnen. Nicht nur, dass er sehr gutes Deutsch gesprochen hat, Pablo hat ein enormes geschichtliches Wissen über sein Land, das uns sehr beeindruckt hat und er konnte die Erläuterungen nett verpacken und die Geschichte wurde nie langweilig. Er ist auf unsere Wünsche eingegangen und hat sich immer motiviert und gut gelaunt präsentiert. Es war wirklich ein Vergnügen mit ihm. Auch der Fahrer Manolo hat einen guten Job gemacht und uns durch die kurvige Gebirgslandschaft chauffiert.
  
Etwas schade war der zweite Tag in Cuenca, denn es war Sonntag und nach dem Stadtrundgang am Vormittag, konnte man am Nachmittag nicht mehr viel unternehmen, da die Stadt wie ausgestorben war. Sicherlich war das so notwendig, wegen des Anschlussprogramms auf den Galapagos-Inseln. Es ist nur als ein Hinweis gedacht.

Die Treasure of Galapagos ist wirklich ein sehr komfortables Schiff mit großen Kabinen und sehr guter Küche. Leider fielen die Landausflüge meist etwas kurz aus und der Naturguide Jaime zeigte relativ wenig Engagement.  Nichts desto trotz war es ein wunderbares Erlebnis die Tiere so hautnah zu erleben und etwas über diesen Lebensraum zu erfahren. 

Also alles in allem waren wir sehr zufrieden mit der Reise und würden sie jederzeit weiterempfehlen.

Auch ein herzliches Dankeschön für die „Willkommens-Schokolade“ und den Reisegutschein. Vielleicht werden wir ihn noch einlösen 🙂

Viele Grüße von uns allen

Christine Voß-Knippel

Sehr geehrte Frau Hansen,

chimborazo-hütte-reisebericht-ecuador

Erst einmal vielen Dank für die Zusendung der Willkommensschokolade!

Mittlerweile sind wir gut von unserer Südamerika-Tour zurückgekehrt. Es hat alles wunderbar geklappt und wir haben die Reise sehr genossen, wobei Galapagos für uns der absolute Höhepunkt war.

Im Anhang sende ich Ihnen noch die Feedback-Formulare zurück sowie zwei, drei Fotos, insbesondere vom Vulkanausbruch auf Galapagos, den wir live miterleben durften.

galapagos-insel-leguane

Herzlichen Dank an Sie und die Mitarbeitenden in Ecuador, die alles unternommen haben, damit wir unbeschwert und komfortabel herumreisen konnten!

Herzliche Grüsse aus der Schweiz

Pascal Bonny

Liebe Frau Hansen,

leider sind wir nun schon wieder über eine Woche zurück von unserer fantastischen Reise nach Ecuador/Galapagos. Beigefügt habe ich Ihnen den Rückmeldebogen.

Es waren wundervolle 3 Wochen mit unglaublichen Eindrücken. Ich danke Ihnen für die Planung und Organisation der Reise. Mit Monica haben Sie uns eine sehr angenehme und mit Ihrem Wissen kompetente Führerin vermittelt. Die Reise war sehr ausgewogen und durchgehend auf höchstem Niveau geplant und durchgeführt. Die Betreuung vor Ort durch Astrid war ebenfalls sehr angenehm. Wir waren in Guayaquil noch keine 10 Minuten im Zimmer, da hat Astrid bereits angerufen und sich für die Umbuchung des Hotels entschuldigt. Das gebuchte Palace Hotel war überdurchschnittlich gut, erstklassig.

Lediglich in Banos (Hotel Sangay) war das vom Hotel angebotene Zimmer unzumutbar (höchstens 10 qm, ohne Platz für die Koffer, mit Hinterhof- bzw. Sportplatzblick). Nach Reklamation bei Monica hat Sie (gemeinsam mit dem Büro in Quito) durchgesetzt, dass wir ein anderes Zimmer erhalten haben. Hier sollten Sie noch im Nachhinein prüfen, welches Zimmer Sie für unsere Reise gebucht hatten. Laut Internet bietet das Hotel mindestens 3 Zimmerkategorien an (von erstklassig bis lowcost). Das uns vom Hotel angebotene Zimmer entsprach keinesfalls den von Ihnen bei den übrigen Unterkünften gewählten Größe und Ausstattung. Wir vermuten, dass hier das Hotel möglicherweise eine niedrigere Kategorie als gebucht angeboten hat. Andererseits war das Frühstück im Hotel Sangay das  Beste der gesamten Reise, nicht zu vergleichen mit der Zimmerqualität. Als Vergleich 1-Sterne Zimmer mit 5-Sterne Frühstück. Dieses passt im Hotel Sangay nicht recht zusammen.

Die Hotels insgesamt waren sehr gut, lediglich in Otavalo war das Personal nicht sehr präsent, wir mussten die Koffer bei der Abreise selber runter tragen, obwohl 2 Damen in der Rezeption waren. Darüber hinaus waren die Mehrkosten beim Frühstück für das Upgrade (anstelle Rührei ein Omlett) mit 6.50 $ sehr hoch.

Glücklicherweise war die Legend nur zu 2/3 belegt (60 Passagiere). Wenn das Schiff mit 90 Passagieren ausgebucht gewesen wäre, hätte die Kreuzfahrt sehr darunter gelitten. So war der Lärmpegel im Speisesaal gerade noch zu ertragen. Ansonsten ist das Schiff, vor allem die Junior Suite sehr zu empfehlen. Die Ausflüge waren abwechslungsreich und die Mannschaft überaus hilfsbereit und sehr auf Sicherheit bedacht. Der Tagesablauf war äußerst eng strukturiert, aber dadurch konnten auch alle geplanten Landausflüge zügig durchgeführt werden, so dass genügend Zeit für die Aktivitäten war.

Wir waren 6 Deutsche an Bord, unser Guide Fabian hat Deutsch sehr gut verstanden und mäßig gesprochen. Vor allem hatte er Probleme mit der Übersetzung von Fachausdrücken, aber das denke ich ist normal. Er hat uns durch seine Begeisterung für die Inseln und durch sein Fachwissen beeindruckt. Für uns nachteilig war, dass die anderen 4 ausgezeichnet Englisch konnten, so dass sich Fabian bei den Ausflügen doch überwiegend in Englisch unterhalten hat. Jedoch hat er auf Nachfrage immer gleich auch die deutsche Übersetzung gebracht.

Darüber hinaus hat er uns 6 Deutsche an 2 Abenden jeweils das Programm für den nächsten Tag in Deutsch erklärt, so dass das Englisch am nächsten Tag bei den Ausflügen nur wenig beeinträchtigt hat. Dies wäre vielleicht als Hinweis an die Reederei angebracht, dass solche Informationen (am Abend vorher in deutscher Sprache) an jedem Abend durchgeführt werden. Er hat in der Regel andere Wege als die anderen Guides gewählt, die einmal sogar zu einer „Zugabe“ führten. Nachdem das Boot bereits kurz vor der Legend war, hat Fabian auf Wunsch der Gruppe, die Ausfahrt um fast 30 Minuten verlängert. War toll.

Als Hinweis an Legend wäre auch angebracht, dass die leider nur in spanischer und englischer Sprache angebotenen Filme der Tagesausflüge auch in deutscher Sprache zur Verfügung stehen. Dies dürfte im Zeichen der Computer heute kein Problem darstellen.

Nochmals herzlichen Dank für die Betreuung und Planung dieser Reise.

Viele Grüße

Volker G.

Sehr geehrte Frau Hansen,

wir möchten uns zurück melden von einem traumhaften Urlaub.

Er war perfekt organisiert, alles hat wunderbar geklappt. Alle Guides waren pünktlich und sehr gut informiert.

In Cuyabeno – ein Traum, dann im kalten Nebelwald mit Vogelwanderung im traumhaften Refugio de Intag. Wir hatten ein Haus für uns.

Dann weiter in Galapagos. Auf dem Katamaran war es etwas eng, aber das wußten wir ja. Wir sind geschnorchelt und haben 7 Haie gesehen und unzählige andere Tiere.

Dann als Abschluss die Riesenschildkrörten und eine letzte Nacht in Puerto Ayora mit  Airkondition und großem Bett. Super guter Abschluss.

Auch ein großes Lob an die Agentur, die uns dann dort kontaktiert hat, ob alles in Ordnung ist.

Die Heimflüge waren zeitlich eigentlich mit jeweils 3 Stunden Aufenthalt  in Guayaquil  und Amsterdam gut vorbereitet- in der Theorie.

Das war das einzige wo die Planung mit der Umsetzung fast nicht geklappt hätte. Der Heimflug von Baltra nach Guayaquil war super. Dann in Guayaquil zum Weiterflug nach Amsterdam war das Flugzeug nicht da. Da es nicht landen durfte, da der Flughafen gesperrt war, wegen eines Brandes eines Flugzeuges, so dass das Flugzeug nach Manta ausweichen musste, und dann erst nach Freigabe kam. Bis alle Passagiere ausgestiegen waren, Wartung, Reinigung etc.

Also mit 2 Stunden Verspätung sind wir dann nach Amsterdam, dort hatten wir nur (!) 3 Stunden Zeit gehabt zum Umsteigen, mit Ausschecken etc. Also wir hatten bei Ankunft im Flughafen Amsterdam noch 45 Minuten Zeit zum Gate zu gelangen, mit allen Sicherheitschecks und dem langen Fußmarsch. War aber von KLM alles super vorbereitet, wir wurden im Expressverfahren durchgeschleust und kamen gerade zum Boardingbeginn am Gate an. Hat also wunderbar geklappt. Der Stewart im Flugzeug meinte, er hätte gar nicht daran geglaubt, dass die Maschine überhaupt an diesem Tag abfliegen hätte können. Also Glück gehabt.

Auch Ihren Neffen haben wir kurz nach Eintreffen getroffen. Ich war ganz überrascht, als uns jemand so innig in die Arme geschlossen hatte.

Die Unterkünfte waren alles Geheimtipps. Casa Helbling war interessant und gut in der Stadt gelegen. Tambo Inti – das Landhaus und Besitzerin, ein Traum!

Refugio de Intag- super gelegen, tolle Unterkunft. Auch Peregrina war super gelegen und ruhig.

Es war auch sehr interessant, dass wir gerade während der Wahl in Ecuador waren. So konnten wir viele Stimmen und Stimmungen mitbekommen.

Vielen Dank auch für die Schokolade und die supertolle Organisation der Reise. Wir haben uns immer sicher und sehr wohl gefühlt.  Manchmal fragten wir uns, wie das wirklich alles so super funktionieren kann, aber immer wurden wir abgeholt, hilfsbereit, freundlich und alle Fragen beantwortet.

Vielen Dank für einen unvergesslichen, etwas anstrengenden Urlaub.

Ihre U. und G. Schalk

Liebe Frau Hansen,

liebes Solecu-Team,

wir möchten uns ganz herzlich für den wunderschönen Urlaub bedanken! Von der ersten Anfrage in 2016 bis zur Rückkehr Ende Juni 2017 hat wirklich alles 100% gestimmt. Unsere Erwartungen und Wünsche sind alle erfüllt bzw. übertroffen worden.

Aber noch einmal im Einzelnen. Wir haben von Anfang an eine super Beratung bekommen, trotz vieler Extrawünsche und „Sonderlocken“ unsererseits. Das war alles überhaupt kein Problem und es ist dabei eine Reise rausgekommen, die wirklich alle Wünsche erfüllt hat.  Die Reise war top organisiert. Von der Ankunft in Quito bis zum Abflug von Guayaquil. Die Betreuung vor Ort war sehr persönlich und top.  In der ersten Woche auf dem Festland haben wir dank unserem Guide, Rodrigo, wahnsinnig tolle Eindrücke sammeln dürfen. Rodrigo hat uns Land und Leute so persönlich, wunschschön und ehrlich vermittelt, dass wir das Land mit all seinen wunderschönen und beeindruckenden Seiten kennen lernen durften. Nach drei Tagen hatten wir das Gefühl, dass wir nicht mehr mit irgendeinem Guide unterwegs waren, sondern mit einen Freund!! An dieser Stelle noch einmal ein dickes Dankeschön an Rodrigo, der uns sicher als Freund in Ecuador bleibt. 

Nach einer sehr beeindruckenden Woche auf dem Festland ging es 12 Tage auf die Galapagos. Auch hier, durften wir aufgrund der ganz individuellen Planung die Inseln einzigartig erleben. Fernab von Massentourismus oder großen Reisegruppen. Die Betreuung vor Ort (Sabine auf Santa Cruz und Emilie auf Isabella) war ebenfalls super!! Die Ausflüge auf einzelne Inseln, der Transfer von/zum Flughafen oder die Überfahrt nach Isabella und zurück, alles hat gepasst. Super war auch, dass wie die freien Tage wirklich für uns hatten, und wir auch einmal die atemberaubende Unterwasserwelt der Galapagos erleben konnten. Dank der vielen Tipps, haben wir an unseren freien Tagen auch auf eigene Faust sehr viel gesehen und erlebt. 

Dank Solecu und den Mitarbeitern vor Ort, konnten wir nicht nur wunderschöne Fotos mit nach Hause nehmen, sondern viele Eindrücke die sicher nachhaltig in unseren Erinnerungen bleiben!! DANKE … Solecu ist nur zu empfehlen.

Lieben Gruß

Claudia & Thomas aus Köln 

Ecuador Trekking und Bergsteigen Reiseberichte

Liebe Dorit, liebe Mitarbeiter des Teams Solecu

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Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken für Eure akribische Arbeit, wie ihr Eure große Erfahrung für Eure Gäste einsetzt, für die Zuverlässigkeit, und für Eure Flexibilität. Es bleibt bei Euch sicher kein Wunsch offen, Es gibt immer eine tolle Lösungsvariante.

Nicht unerwähnt soll Euer Umweltengagement an dieser Stelle bleiben.

Besonders herzliche Grüße und ein großes Dankeschön an Marcial, unseren Guide, der uns alle Tage begleitete.

Wer beabsichtigt, den Chimborazo zu besteigen, sollte diese extreme Tour mit Marcial unternehmen. Marcial gehört mit Sicherheit zu den Besten.

Noch einmal ganz herzliche Grüße und vielen Dank.

Christiane und Rüdiger

Liebe Frau Hansen,

jetzt ist es Zeit Ihnen eine Rückmeldung zu geben. Zunächst herzlichen Dank für das Begrüßungspaket in Quito und die süße Überraschung in Deutschland. Vorab: es hat alles bestens geklappt.

Unser Guide Marcial war, wie von Ihnen angekündigt, ein unheimlich netter, verlässlicher und hilfsbereiter Begleiter während des gesamten Aufenthalts im Hochland (außer Bellavista Lodge). Wir haben uns mit ihm jederzeit sehr wohl und sicher gefühlt. Ihre Grüße haben wir auch ausgerichtet. Vorbildlich die Idee, dass er uns am Flughafen einige Flaschen Wasser gegeben hat. Ein Punkt, den wir oft auf Reisen vermissen und dem Veranstalter hinterher immer einen Hinweis geben.

Den gesamten Reisebericht finden Sie auf unserem Blog.

Hallo Frau Hansen,

Lagune Quilotoa Reisebericht

danke an das ganze Team für die perfekt organisierte Tour. Es hat alles super funktioniert. Vor allem die verschiedenen Regionen es war phantastisch allein der Angamarca Trek war ja ein riesen Aufwand für nur zwei Personen.

Es hat an nichts gefehlt und wir sind ganz lecker bekocht worden. Unser Guide Franklin war sehr nett und über

alles gut informiert. Er gab uns auch gute Tips vielleicht fürs nächste Mal .

Liebe Grüße

Helga und Thomas Gübner

Hallo Frau Hansen, hallo Xavier,

cotopaxi-ecuador

vielen Dank für Ihre e-mail, die unser „schlechtes Gewissen“ wieder geweckt hat, da wir schon seit zwei, drei Wochen mal ein Lebenszeichen von uns geben wollten um kurz unsere Reiseeindrücke zu schildern.

Kurz und bündig: es hat uns sehr gut gefallen und alles hat wunderbar geklappt! Angefangen von der Quito-Stadtbesichtigung, dem Hotel San Francisco als „Stützpunkt“ (auch für das Gepäck), der Trekkingtour und der Besteigung des Cotopaxi. Insbesonders unseren Guide Marcial möchten wir hier explizit lobend erwähnen. Unkonventionell, locker und immer mit guter Laune wird er uns lange in Erinnerung bleiben. Auch der Service und das Essen bei der Trekking-Tour muss positiv erwähnt werden; ebenso die Begleitung, die uns stets hilfsbereit zur Seite stand.

Abgerundet wurde unsere Tour dann noch mit dem Urwaldtrip zur Kapawi-Lodge, die uns wirklich begeistert hat. Ursprünglich als „Erholung“ vom Bergsteigen gedacht, durften wir mit den Exkursionen in den Urwald und zu einem Indianer-Dorf ein nicht ganz so erwartetes Abenteuer erleben.

Als i-Tüpfelchen darf nicht vergessen werden: die Fahrt mit der Eisenbahn, die Sie für uns noch gebucht haben. Wirklich eins der letzten großen Abendteuer, diese halbtägige Fahrt ca. 800 Höhenmeter abwärts durch eine faszinierende Landschaft.

Übrigens: auch die von Ihnen ausgewählten Unterkünfte gaben keinen Anlass zum Tadel! Sie können versichert sein: wir empfehlen Sie permanent positiv weiter!

Vielen herzlichen Dank für eine phantastische Reise und mit freundlichen Grüssen,

Judith und Bernhard Reischl

Sehr geehrte Frau Hansen,

condor trek ecuador

wir möchten uns vielmals für die gelungene Organisation unserer Ecuadorreise bedanken.

Die Vielfalt der Landschaften auf kleinstem Raum – vom Pazifikstrand bis hinauf zu den 6.000 Meter hohen Bergen und wieder hinunter ins Tiefland des Amazonas Regenwalds – das ist das besondere an diesem faszinierenden Land Ecuador!

Dazu kommen noch viele liebenswerte fröhliche und gastfreundliche Menschen, die unglaublich stolz auf ihr Land sind!

Wir haben den Condor-Trekk rund um den Vulkan Antisana mit Führer, Koch, 2 Pferdehütern und 5 Pferden besonders genossen, weil wir in den ganzen 6 Tagen keine anderen Menschen getroffen haben. Die Campingplätze lagen an den schönsten Stellen, von der heißen Quelle, dem Forellenfluss bis zum Hochlager auf 4.600 m, wo es in der Nacht gestürmt und geschneit hat. Die Blumenvielfalt ist beeindruckend und auch der Kondor ist über uns gekreist.

ecuador cotopaxi vulkan

Nach dieser guten Akklimatisation waren wir dann bestens gerüstet für die Gipfelbesteigungen. Zuerst ging es auf den Illiniza Norte und danach auf den Cotopaxi.

Bei beiden Gipfeln hatten wir keine Höhenprobleme und unser Führer hat uns sicher über alle Hürden hinauf geleitet und bestens versorgt. Der Aufstieg zum Cotopaxi ohne Stirnlampe in einer Vollmondnacht war ein unvergessliches Erlebnis und dann auf dem Gipfel hatten wir einen tollen Rundblick zu den anderen Vulkanen und hinunter nach Quito.

Nach ein paar Tagen Aufenthalt bei einer ecuadorianischen Familie war der Flug zu den Galapagos Inseln ein weiterer Höhepunkt. Zwar war das Schiff für den hohen Wellengang im Pazifik zwischen den Inseln etwas klein und einige Passagiere hatten dadurch Probleme, aber der Kontakt zu den Tieren hat alle dafür reichlich entschädigt.

galapagos seelöwe

Die Tölpel, Fregattvögel und Pelikane ohne jede Scheu aus nächster Nähe zu beobachten und mit den Seelöwen zu schwimmen und zu schnorcheln ist ein einmaliges Erlebnis.

Und die Meerechsen, Landleguane und Riesenschildkröten erinnern an längst vergangene Erdzeitalter.

Wir werden sicherlich nochmals nach Ecuador zurückkommen.

Klaus und Luise Bauer

Reiseberichte von Ecuador Kombinationsreisen

Liebe Frau Anwar,

ecuador-reiseberichte

Sie hatte hoffentlich einen schönen Urlaub. Heute nur eine kurze Bitte:

Könnten Sie uns die E-Mail-Adresse von Diego schicken, damit wir ihm ein Foto senden können?

Der Kurzbericht/Feedback für Ihre website ist nicht vergessen. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen. Wir schwelgen jedenfalls (fast) jeden Tag in Erinnerungen an unsere tolle Reise. Ich will noch nicht zu viel versprechen – aber wir sind fast soweit, dass wir uns 2016 wieder auf die Socken machen wollen. Nächstes Jahr wir es noch nichts, da wir ein paar Reparaturen an unserem Haus finanzieren müssen. Wir würden dann in Bolivien beginnen. Homestay in der Nähe von Sucre. Den Regenwald und auch die Pampas besuchen. Danach vllt. das Pantanal in Brasilien und weiter über Argentinien nach Chile… Unser großes Ziel wäre dort Punta Arenas und Feuerland… Sie sehen, wir sind schon fast wieder in der Planung. 😉

Herzliche Grüße,

Ihr Markus Agthe

Den vollständigen Reisebericht finden Sie auf unserer Peru Reiseberichte Seite!

Familie S.

Liebe Frau Hansen,

nun sind wir schon einige Wochen zurück von unserer großen Reise, aber bisher hat die Ruhe und Zeit für eine ausführliche Mail gefehlt.

Hier kommt nun endlich der Feedback zu unserer Reise!

Ecuador:

Napo Wildlife Center: Kundenbericht

Es hat alles super geklappt in Ecuador mit unserer Anreise, Unterkunft in der » Posada Mirolindo und dem Ausflug nach Papallacta – super nach dem langen Flug. Wir haben uns vor Ort für die teuere Poolvariante entschieden direkt im Hotel, dort gibt es Schließfächer, Fön und man bekommt Handtücher gratis. Unser Guide war ja der Meinung, dass der Eintritt nicht inklusive sei, aber das hat ihr Büro in Quito ja super gelöst und wir haben das Geld für den normalen Eintritt zurück bekommen – vielen Dank!

Die Posada Mirolindo war sehr nett und wir wurden jeden Abend gut bekocht!!

Amazonas im Napo Wildlife Center war ein ganz tolles Erlebnis. Ich bin sehr froh, dass wir das in Ecuador gemacht haben und dass wir das Napo Wildlife Center gewählt haben. Fünf Sterne für diese Tage, alles hat gestimmt und wir waren sogar im Dorf und haben gesehen, was teilweise mit dem Gewinn der Lodge finanziert wird. Transfers/Flüge haben auch gut geklappt, sogar auf der langen Fahrt zur Lodge bekommt man bei An und Abreise ein Sandwich/Obst/Getränk.

Peru:

Alles hat in Peru geklappt, teilweise mit Hilfe von Telefonaten und nochmals Ihrer Rückfragen – vielen herzlichen Dank. Die Unterkünfte waren durchweg gut und geflegt, nur in der Villa Jazmin hatten wir ein sehr schönes aber lautes Zimmer, ich glaube es war ein Superior Zimmer mit toller Aussicht auf die Düne. Leider liegt das Zimmer im Haupthaus über der Rezeption und in dieser Nacht war eine rege An/Abreise und viele peru. Familien mit Kinder, so dass wir dort die schlechteste Nacht aufgrund der Lautstärke hatten.

Colca Canyon Peru: Kundenbericht

Wir hatten gute Guides, Fahrer waren bis auf den Tagesausflug von Cusco nach Moras gut. Dieser Fahrer war unfreundlich und hatten vor allem auf dem Rückweg einen riskablen Fahrstil – haben das vor Ort auch im Bewertungsbogen vermerkt.

Gewundert haben wir uns, dass wir teilweise auf Transfers auch einen Guide dabei hatten z.B. bei allen Flughafentransfers in Lima, bei Transfer Villa Jazmin zu der Dünenexkursion, in Puno zum Bus. Das war teilweise unnötig und hat sicher ein Teil gekostet… Mir war beim Buchen nicht bewusst, dass immer ein engl. sprachiger Guide bei den Transfers dabei ist und wahrscheinlich berechnet wurde.

Organisatorisch hat es vor allem in Puno und in Paracas nicht so richtig funktioniert. Zweimal haben wir fast die Bootsfahrten verpasst, aber in Paracas wurden wir dann doch abgeholt und in Puno kam das Boot uns holen. Die Agentur in Puno hatte wohl den Tag verwechselt, wenn wir nicht angerufen hätten nach 10 min warten, wäre der Ausflug ohne uns gelaufen. Wir hatten auch das Gefühl, dass die Bustickets nach Cusco nicht besorgt waren – gut, dass Sie nachgefragt haben, wir standen nämlich nicht auf den Passagierlisten.

Ich hätte mir da nach dem Erlebnis in Paracas am Anfang der Reise von der Agentur gewünscht, dass nochmals mit den anderen Agenturen abstimmt oder sich bei uns rückmeldet. Wir haben von der Agentur nichts gehört, bis auf die Bewertungsbögen, die wir in Cusco und Lima ausfüllen sollten,

Wir haben mehrmals die Notfallnummer angerufen, aber zumindest einmal nachmittags mehrmals niemand erreicht. In Paracas war es gut, dass sie uns helfen konnten, in Puno haben wir direkt bei der dort ansässigen Agentur angerufen.

Am besten betreut wurden wir in Arequipa und in Lima!

Insgesamt war die Reise ein tolles Erlebnis mit dem Inka Trail als Höhepunkt! Wir würden sofort wieder nach Südamerika reisen und ich bin froh, dass wir uns für diese Route entschieden haben.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe und Hilfe bei der Planung und Buchung dieser Reise! Dass Ihre Schokolade sogar nach Schweden kam, war eine Überraschung!! Herzlichen Dank für alles!

Wir melden uns wieder, falls es wieder mal nach Südamerika geht!

Herzliche Grüsse aus Schweden

Anmerkung von Solecu Tours: Gerade in der Hochsaison kann es in Peru in einzelnen Fällen zu Problemen bei der Organisation vor Ort kommen. Wir geben stets unser Bestes, um den Service vor Ort zu garantieren. Ein Wechsel der Agentur ist daher auch in unserem Sinn gewesen.

Liebe Dorit Hansen, lieber Xavier Arias León,

wie versprochen, gibt es nun für Sie einen ausführlicheren Kommentar unsererseits über unsere Reise nach Panama und Ecuador vom 8. Januar bis zum 2. Februar 2012.

Das Gesamtfazit vorweg in einem Satz: Es war großartig!

Wir werden diese dreieinhalb Wochen Panama y Ecuador in ganz ausgezeichneter Erinnerung behalten – ein echter Schatz in unseren Köpfen und Herzen.

Im Nachhinein können wir für uns nur sagen, dass es eine optimale Entscheidung war, diesen Stoppover in Panama auf dem Weg nach Ecuador einzulegen.

Wir sind bei herrlichem Wetter in Quito angekommen, hatten keine Probleme mit der etwas dünneren Luft und Raul war ab dem ersten Moment ein fürsorglicher Fahrer und Guide.

Zum Hotel: Das Patio Andaluz ist wirklich kein Allerweltshaus und hat stattdessen sehr viel Atmosphäre!

Der Markt in Otavalo gehört für uns zu den Höhepunkten der Reise: so farbenfroh, so vielfältig, so lebendig; von überall Schwatzen, Feilschen, Lachen, Singen, Musik, Düfte und Gerüche – ein regelrechter Rausch für die Sinne.

Auf der Fahrt nach Banos – also einmal die Allee der Vulkane nach Süden – einige kurze Stopps gemacht, mit herrlichen Blicken über die großartige Landschaft.

Das Luna Runtun hat gehalten, was wir uns davon versprochen hatten: ein ausgezeichneter Ort fürs Entspannen.

Für das Napo Wildlife Center gilt: Schon der Weg ist das Ziel. Am Ende der spannenden Anreise weitet sich das Wasser und gibt den Blick frei auf die einmalig gelegene zauberhafte Lodge! Wir sind von den vier Tagen im NWC begeistert. Das Konzept ist stimmig. Die Kichwa machen das prima, der Service ist sehr gut.

Wie für das NWC gilt auch für die Galapagos-Inseln die These: Bereits der Weg ist das Ziel. Erst einmal in Baltra angekommen, ist es wieder wunderbar „abenteuerlich“:

Ja, trotz der vielen Höhepunkte im Hotel vor der Inseltour, war die Kreuzfahrt auf der Yacht Odyssee dann der wirkliche Höhepunkt der gesamten Reise.

Sie haben uns eine Reise versprochen, die wir nicht so schnell vergessen werden. Das war nicht zu viel versprochen. Was wir eingangs geschrieben haben, können wir nur wiederholen: Es war großartig .

Ihre Beratung bei der Vorbereitung der Reise war ausgezeichnet, viele Tipps bei der Routenplanung und der Auswahl der Quartiere haben sich als äußerst klug und hilfreich erwiesen, die Betreuung während der Reise selbst durch Ihre Partner in Panama wie in Ecuador war exzellent!

Ganz, ganz herzlichen Dank!

Wir empfehlen Solecu Tours sehr gerne weiter.

Beste Grüße von Sabine Beckmann und Sylvio Dahl

Kommentar des Veranstalters: dieser Reisebericht ist insgesamt 9 Seiten lang. Leider können wir auf unserer Internetseite nur eine gekürzte Fassung wiedergeben, wir schicken Ihnen aber gerne den gesamten Reisebericht zu, wenn Sie sich für eine ähnliche Reise interessieren!

Liebe Frau Hansen,

Uros Insel

Sie haben für uns eine unvergesslich schöne Reise organisiert, die unsere Erwartungen weit übertroffen hat. Überall wurden wir pünktlich von einem freundlichen Guide und Fahrer empfangen.

Peru: Unsere Reise begann in Cuszco, einer der schönsten Kolonialstädte Südamerikas, ging über das Valle Sagrado nach Machu Picchu, der legendären Inkastadt, die wir bei fantastischem Wetter besichtigen durften. Die Busfahrt durch eine eindrucksvolle Bergwelt nach Puno am Titicacasee war sehr abwechslungsreich. Am nächsten Tag unternahmen wir auf dem tiefblauen See eine wunderschöne Bootsfahrt zu den Uros und den strickenden Männern auf der Insel Taquile.

Ecuador: Am Flughafen empfing uns Raul, der uns immer freundlich und fachkundig die Schönheiten seines Landes zeigte. Von Quito, mit seiner sehenswerten Altstadt ging es weiter über die Mitad del Mundo nach Otavalo. Dort besuchten wir früh morgens den legendären Indiomarkt. Anschließend wanderten wir einige Stunden um den landschaftlich schön gelegenen Kratersee Cuicocha.

ecuadorreiseberichte: cuicocha kratersee

Im Nebelwald von Mindo wurden wir in der Lodge von Kolibris umschwirrt und durften bei Wanderungen entlang von Flüssen mit Wasserfällen die üppige Tier- und Pflanzenwelt entdecken. Ein Höhepunkt unserer Reise war das Erreichen des Refugio José Ribas am Cotopaxi in 4810m Höhe.

Galapagos: Die letzten 4 Nächte unserer Reise verbrachten wir im direkt am Meer gelegenen Hotel Angermeyer in Puerto Ayora. Bei Ausflügen zu den Inseln Seymor, Bartolomé und Isabella konnten wir die einzigartige Tierwelt über und unter Wasser bestaunen.

Vielen Dank für diese außergewöhnliche Reise!

Ursula und Günter Hickl

Sehr geehrte Frau Hansen,

wir sind wieder in Deutschland, unsere komplexe Reise mit unseren beiden Jugendlichen durch Equador incl. Galapagos, Peru und Chile hat ausgezeichnet geklappt. Das grandiose Erlebnis wird uns immer in sehr guter Erinnerung bleiben. Insbesondere die Bootsausflüge auf Galapagos sind unvergesslich: Wir sind zwischen tropischen Fischen, riesigen Seeschildkröten sowie Haien geschnorchelt und haben mit Seelöwen gespielt. Man braucht etwas Mut, insbesondere für Kicker Rock, das war am aufregendsten und ist IMHO nichts für Kinder. Die Schnorchel, Flossen und Brillen waren jeweils inklusive und waren völlig ok. Empfehlung: Immer selbst Handtücher mitnehmen, auch wenn es anders avisiert wird. Wichtig, weil das Meer durch den Humboltstrom so kalt ist: Neoprenanzüge haben wir separat vor Ort im Laden geliehen (kurze: 5$ pro Person und Tag, lange 10$). Es gibt keine Verluste zu beklagen, die Sicherheitslage erschien uns besser als in Europa. In Cusco war einmal eine falsche Nacht gebucht, aber man hat uns sofort andere Zimmer gegeben. Wir wurden überall pünktlich und sehr gut durch die Agentur vor Ort betreut, unsere besten Guides mit ausgezeichnetem Deutsch waren Mery in Quito, Jose in Cusco und Jorge in Santiago, Ihnen herzlichen Dank! Alle Hotels hatte WLAN, einzelne nur an der Rezeption und auf Galapagos war das Netz zumeist so langsam, daß allenfalls einzelne Chats durchkamen.

Die Gelbfieberimpfungen für Reisen zwischen diesen Ländern wurden nie eingesehen. Sie sind auch nach Ansicht der WHO unnötig, das hat sich nach Südamerika herumgesprochen. Die selbst auferlegte Begrenzung des Reisegepäcks auf 11kg + Handgepäck war sehr hilfreich: Wäschereien für kleines Geld mit Abrechnung nach Gewicht gab es an jeder Ecke. Unsere Eurostecker passen nur an einzelnen Steckdosen in Peru und Chile, am weitesten kommt man mit den US-amerikanischen Adaptern.

Auch Ihnen von Solecu gilt unser Dank für die geduldige Beratung und die gute Organisation, alleine hätten wir das keinesfalls geschafft!

Mit freundlichen Grüßen, Familie Heußel

Reiseberichte von Ecuador Gruppenreisen

Hallo Frau Hansen,

quilotoa-reisebericht-ecuador

wir sind seit Freitag gebräunt, erfreut und erholt zurück. Und das schöne ist der Erholungsfaktor ist trotz Arbeit noch da 🙂

Wir sagen vielen Dank für Ihre Willkommensgrüße und die tolle Schokolade!

Gern übersenden wir Ihnen ein Feedback.

Der Schmetterlingspark in Mindo war ein echtes Hightlight. So viele bunte und schöne Schmetterlinge. Wir waren abends vorm dunkelwerden da, echt klasse. Und die Schmetterlinge setzen sich sogar auf einen drauf.

Cuenca fanden wir nicht sehr aufregend, dafür aber ist Alausi ein sehr schönes Städtchen. Dort hätte ich alternativ lieber noch einen Tag verbracht.

Insgesamt war es eine abwechslungsreiche und schöne Reise! Es war eine tolle Organisation, der Guide hatte viel Wissen und hat super deutsch gesprochen. Der Fahrer Wladimir war auch sehr freundlich.

katamaran-nemo-galapagos-reisebericht

Die Katamaranfahrt auf Galapagos mit der Nemo I war auch echt toll, das kann man nur empfehlen!

Wir sagen Danke für die Reise. Freunde sind von den Bildern beeindruckt und meine Eltern fragen schon nach der Reiseroute, weil das auch mal ein Thema für Sie wird. Ich werde Sie empfehlen!

Viele Grüße

J. Bruns

Hallo Frau Hansen,

vielen Dank für das Schokoladen-Päckchen, dass mich heute erreicht hat. 

Die Reise war sehr interessant. Die Stationen sehr gut gewählt. Ich habe einen sehr guten Überblick von Ecuador erhalten. Ich habe mich auch sicher gefühlt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die „Locals“ viel misstrauischer und ängstlicher sind, als es notwendig wäre. Habe ich in den USA aber genauso erlebt.

Da ich sonst meistens „individuell“ verreise, bin ich solche Fürsorge“ gar nicht gewöhnt :-). Auch die für mich „überraschenden“ Anrufe von Frau Schneider bei meiner „Alleinfahrt“ in Puerto Lopez und auf Galapagos.

Die Beurteilungen der einzelnen Unterkünfte habe ich bewusst in Relation zu Gegend und Möglichkeiten gesehen. Daher schneiden Quito und Guayaquil relativ schlecht ab.

Aufgrund meiner früheren beruflich bedingten Übernachtungen in 4-5 Sterne Hotels, habe ich ich eher eine Abneigung gegen die so professionell und vorgeschobene Freundlichkeit des Personals entwickelt. Wirkt einfach unecht. Ich könnte mir vorstellen, dass in Guayaquil „nettere“ und günstiger Unterkünfte existieren.

Ein Vorschlag meinerseits: Es wäre schön gewesen, wenn wir etwas mehr Zeit zum Wandern gehabt hätten. Eine Umwanderung der Lagune Cuicocha und des Kratersees Quilotoa wäre toll gewesen, in Mindo eine längere Wanderung durch den Nebelwald ebenso, auch in Alausi könnte man die Hinfahrt zur Teufelsnase mit der Bahn und den Rückweg per Fuß durchführen. Ich glaube wir haben alle zugenommen – auch Dank der guten Verpflegung.

Diego hat hier viel Rücksicht auf unsere Wünsche genommen und die Wanderungen schon sehr ausgedehnt. Aber vielleicht könnten sie an einigen Standorten „Alternativen“ schon vorher einplanen und abfragen?? Aber das ist „Jammern“ auf hohem Niveau. 

Bei Galapagos, würde mir Standort Isla Santa Cruz ausreichen um von dort die nahe gelegenen Inseln – wie Santa Fe –  zu besuchen.

Anbei noch mein Lieblingsbild. Entstanden im Regenwald beim Besuch einer Familie. 

Beste Grüße und ich wünsche ihnen allen ein entspanntes Weihnachtsfest und einen gelungen Sprung ins Neue Jahr.

Rolf Müller

Liebe Frau Hansen,

leider bin ich bisher nicht dazu gekommen mich zu melden. Und irgendwie bin ich doch viel zu schnell wieder in Deutschland angekommen, vor allem im Büro. Die Bewertungsbögen konnte ich auch niemanden mehr geben nach der Galapagos-Verlängerung, daher das Ganze jetzt per Mail.

Ich muss sagen, ich hatte eine wunderschöne Zeit in Ecuador. Die Gruppe war sehr angenehm, trotz der großen Altersunterschiede und unterschiedlichen Interessen. Unser Reiseleiter und der Busfahrer waren super, trotz der Anstrengung nie unfreundlich und immer bemüht.

Allerdings „Anstrengung“ ist hier auch mein Stichwort: Ich glaube, die Tourenplanung könnte man noch verbessern (zumindest den Verlauf ab Cuenca). Sie sollten unbedingt berücksichtigen, dass Distanzen von 250 km etwa 5 bis 6 Stunden dauern können. Und wenn man mittags etwas essen möchte, sitzt man den ganzen Tag im Bus. Den meisten ist das nicht bewusst und daher sollten Distanzen und Fahrtzeiten auch in die Tourenbeschreibung aufgenommen werden. Wir waren uns alle einig, dass man Zaruma auslassen könnte. Wir hätten uns dagegen gerne noch ein paar Tage in Vilcabamba entspannt. Dort kann man übrigens auch reiten, sehr zu empfehlen, auch für mutige Anfänger!

Die Galapagos-Inseln waren natürlich traumhaft, wobei ich fast empfehlen würde diesen Teil individuell zu organisieren, zumal die Gruppe ja eh durch die unterschiedlichen Veranstalter getrennt wurde. Wir wären wirklich gerne zusammen geblieben. Es war ja auch nicht so, dass die Teilnehmen spezielle Wünsche geäußert hatten, daher war diese Vorgehensweise eher unangenehm. Dennoch bin ich froh, dass wir die meiste Zeit auf Isabela verbracht haben; Santa Cruz ist einfach zu touristisch und das wird in den kommenden Jahren sicherlich noch zunehmen. Falls mehrere Bootsfahrten geplant sind, sollte man für kürzere Strecken größere Boote buchen, die Speedboote sind furchtbar unbequem. Noch eine Kleinigkeit: Vielleicht könnte der Reiseleiter die Ingala-Karte einen Tag vorher besorgen. Wir haben es gerade noch so ins Flugzeug geschafft aufgrund der langen Schlangen.

Ich hoffe, ich kann ein wenig helfen mit der Rückmeldung, die negativen Punkte sind sicher nicht als Beschwerde gemeint.

Vielen Dank übrigens für die leckere Schokolade! Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Beste Grüße,

Sabrina Langosch

Liebe Frau Hansen und Lieber Herr Arias,

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Die durch unsere Planung vorgegebene Reise wurde von SOLECU vorzüglich umgesetzt und durch ein abwechslungsreiches Programm ausgefüllt/ergänzt.

Alle Programmpunkte wurden erfüllt, der Zeitplan genau eingehalten.

Das Prinzip, an bestimmten Orten (Quito, Cuenca) längere Stehzeiten vorzusehen, hat sich wieder bewährt, weil nicht dauernd die Koffer gepackt werden müssen und Zeit für viele allgemeine Dinge (private Erkundungen, Wäsche, Friseur etc) bleibt.

Das Klima im ausgewählten Zeitraum war im Hochland eher kühl, aber regenarm und insoweit zum Reisen angenehm (etwas wärmer wäre trotzdem schön gewesen…); dafür waren die Hitze im Regenwald gut erträglich sowie Luft und Wasser auf Galapagos wegen des abgelaufenen Sommers sehr angenehm. Ob sich ein um 2-3 Wochen späterer Zeitraum als geeigneter erwiesen hätte, ist angesichts allgemeiner Klimaveränderungen jedoch ungewiß. Insofern war der von uns gewählte Zeitraum so in Ordnung.

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Wir erlebten in gut 3 Wochen alle Klima- und Höhenlagen dieses vielfältigen Landes, unglaublich wechselhafte Landschaften, viele Vulkane (gegen Ende der Reise bekamen wir sogar deren Namen – zB. Pichincha, Cotopaxi, Tungurahua, Chimborazo – in den Griff…), den Artenreichtum des Regenwaldes und die akuten Auswirkungen der „Zivilisation“ auf Einwohner und Natur. Wir besuchten Kolibri-, Schmetterlings- und Orchideenfarmen, eine Panamahut-Fabrik, wunderbare Kolonialbauten und Völkerkundemuseen, Balsaholz- und Taguawerkstätten (der Besuch eines kleineren Anwesens mit Bananen- und Kakaoanbau erwies sich als weniger attraktiv) und genossen eine äußerst abwechslungsreiche Küche, wobei keiner von uns Probleme mit dem Magen bekam (was auch auf die sorgfältige Auswahl der Restaurants zurück zu führen sein dürfte).

Die Frage der persönlichen Sicherheit beurteile ich als besser als allgemein dargestellt, vor allem in Cuenca und überraschenderweise auch in Guayaquil, wo man sich – bei vernünftigem Verhalten – mindestens genauso sicher fühlen darf wie in den meisten lateinamerikanischen Großstädten; insofern hat sich in dieser Hinsicht vieles deutlich verbessert. Trotzdem sei darauf hingewiesen, daß es in Quito bei unserer Gruppe immerhin zu zwei eindeutigen Diebstahlversuchen gekommen ist und im Archäologischen Museum Guayaquil Bargeld aus den in Verwahrung gegebenen Handtaschen verschwand – man muß also auf solche Situationen eingestellt sein.

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Gesundheitliche Probleme traten vor allem durch die starken Klimaschwankungen und die bekanntermaßen unkluge Handhabung der Klimaanlagen in den Restaurants/Hotels auf. In allen Orten jedoch fanden sich gut sortierte Apotheken, die uns beraten und helfen konnten. Die Themen Malaria und Gelbfieber, vor denen unser Gesundheitssystem unermüdlich warnt, waren keine; kaum eine Mücke ließ sich blicken…weder am Napo noch am Guayas.

So kehrten wir voller positiver Eindrücke und Gefühle in unseren bayrischen Maienfrühling zurück und sind unseren „Partnern“ SOLECU-Reisen in Hamburg und Ecuador sehr dankbar, die sich nicht nur als wirkliche Spezialisten für Ecuador – bei vernünftigem Preis-Leistungs-Verhältnis – erwiesen haben, sondern sich von Anfang bis Ende auch persönlich um den Fortgang der Reise gekümmert haben und berichten ließen.

Nochmals vielen Dank für alles!

Mit vielen Grüßen aus Bayern,

Ihr Kurt Francisco Meyer-Döhner

Hallo Frau Hansen,

zuerst möchten wir uns für die Empfangsgrüße, die wir bei unserer Ankunft Zuhause erhalten, recht herzlich bedanken.

Wir hätten uns schon viel früher gemeldet, aber unser PC war defekt.

Hier nun eine kleine Rückmeldung von unserer herrlichen Rundreise:

Das ganze Land hat uns sehr überrascht, denn wir hatten uns dieses nicht so vorgestellt. Vor allen Dingen waren wir beeindruckt von der Bevölkerung wie hilfsbereit sie uns gegenüber waren. Die Fahrt mit dem Bus durch die Anden war sehr abwechslungsreich, interessant und beeindruckend. Ein besonderes Lob müssen wir unserem Reiseleiter “Isael“ aussprechen, sowie auch dem sehr guten Busfahrer „Marcello“. Isa beantwortete unsere Fragen sehr inhaltlich und ausführlich. Er hat uns das Land noch näher gebracht. Ganz besonders waren wir von dem sehr guten Essensangebot überrascht.

Die begleiteten Wanderungen mit Isa waren super, weil er uns die Landschaft und Pflanzen- und Tierwelt sehr nahe gebracht hat. Ein besonderes Erlebnis waren die Touren, die wir in einer kleinen Gruppe auf den Cotopaxi und Cimborazo (bis zu den jeweiligen Schutzhütten) gemacht haben.

Die Galapagos-Inseln waren nochmals ein besonderes Erlebnis. Darüber könnte man noch lange Berichte schreiben. Die Tiere und die Vulkanlandschaft waren sehr beeindruckend.

Wir möchten uns nochmals für die gute Betreuung bei der Buchung und auf der Reise bei Ihrem Team recht herzlich bedanken.

Natürlich besuchen wir Euch auf der CMT-Messe am Mittwoch, 18.01.2012 in Stuttgart. Dort können wir unsere gesammelten Eindrücke nochmals wiedergeben.

Wir freuen uns schon darauf.

Viele Grüße

Von der Familie Maier, Hans-Dieter, Martina und Andreas

Reiseberichte von Ecuador Familienreisen

Wir waren von der ganzen Ecuador Reise begeistert! Alles war super. Mayra als Reiseführerin war exzellent – immer freundlich, super gutes Englisch, fachlich und didaktisch toll! Freddy hat uns noch den Besuch einer Rosenfarm ermöglicht, das war sehr schön. In Mindo empfehlen wir noch den Besuch der nächtlichen Froschführung – sehr interessant! Wir werden alles so weiterempfehlen, wie wir es erlebt haben! Dank!!!

Familie S.

Liebe Frau Hansen, Liebe Solecu-Mitarbeiter,

Napo Ecuador: Familienreise

wir sind wohlbehalten und mit vielen wunderbaren neuen Eindrücken wieder zurück in Deutschland.

Es war eine fantastische Reise – so schön, wie ich sie mir gewünscht hatte und häufig noch viel besser. Ein großes LOB und DANKESCHÖN an Sie.

Ich fühle mich mit meinen Wünschen nach nicht zu langen Fahrstrecken und vielen interessanten

Wanderungen gut verstanden. Auch das Picknick unterwegs hat prima geklappt. Freddy passt gut zu uns, und wir hoffentlich auch zu ihm. Wir haben es genossen uns auf einen guten Fahrer und erfahrenen Guide verlassen zu können. Auch Diego, unser Guide im Dschungel war prima. Napo Ecuador: Familienreise

der Anlage erhalten Sie den Rückmeldebogen. Für weitere Fragen können wir auch gerne telefonieren.

Viele Grüße,

Familie mit zwei jugendlichen Söhnen

Reiseberichte von Ecuador Hochzeitsreisen

Liebe Frau Hansen,

wir sind von unserer beeindruckenden und erlebnisreichen Reise durch Ecuador zurück und möchten uns zunächst einmal für die schokoladige Überraschung und die lieben Weihnachtsgrüße bedanken! Nach den Feiertagen mit Familie und Freunden wollten wir uns zwischen den Jahren nun die Zeit für ein kleines Feedback nehmen.

Die Hin-und Rückreise sind absolut problemlos und entspannt verlaufen, die Flugzeiten passten auch wirklich gut um sich schnell an die jeweilige Zeitzone anzupassen. Leider haben wir auf dem Rückflug von Guayaquil nicht die bestellte vegetarische Mahlzeit bekommen, das war etwas ärgerlich!

Insgesamt sind wir mehr als zufrieden mit unserer Hochzeitsreise, wobei uns vor allem die Rundreise auf dem Festland begeistert hat. Unser Guide Luis war wirklich ein toller Begleiter, der uns viel über Land und Leute erklären konnte und immer bemüht war, unsere Interessen und Wünsche bei der Tourgestaltung zu berücksichtigen. Auch wenn er kein ornithologischer Experte war, kannte er doch einige der einheimischen Vögel und war interessiert mehr darüber zu lernen, sodass es viel Spass machte die reiche Vogelwelt Ecuadors gemeinsam zu entdecken. Alle Etappen der Rundreise waren faszinierend und die Unterkünfte so gemütlich und schön, dass wir überall gerne länger geblieben wären, allen voran die Bellavista Lodge bei Mindo und die Chilcabamba Lodge am Cotopaxi.

Die einzige Enttäuschung haben wir bei unserer Zeit auf den Galapagos-Inseln erlebt, was zum Teil daran liegt, dass es sehr anders war als wir uns das vorgestellt hatten. Für uns waren die Galapagos der Inbegriff von unberührter Natur mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt, aber gesehen haben wir leider hauptsächlich den touristen-überlaufenen Teil, in dem die Natur dem uninteressierten Massentourismus geopfert wurde. Uns ist natürlich klar, dass der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle ist und es besser ist, einige wenige Plätze zu opfern um die Gesamtheit der Inseln zu erhalten, aber für uns war es leider nicht die richtige Art, diesen Teil Ecuadors kennen zu lernen. Vor allem mit unserer Vorbildung als Biologen waren einige der angebotenen Exkursionen (bei 3 Tagen Aufenthalt 2 Schildköten-Zuchtstationen zu besuchen, wo man die Tiere wie im Zoo in Deutschland sehen kann, ist kein sehr gelungenes Programm) und auch die Begleitung durch die Guides sehr unbefriedigend (ganz im Gegensatz zu den Guides auf dem Festland, wobei auch unsere Galapagos-Guides meistens keine Einheimischen waren), da alles spürbar auf den ignoranten Standardtouristen eingestellt war. Das Hotel auf Isabela war allerdings sehr schön und mit freundlichem, bemühtem Personal und auch von einigen Strandspaziergängen die wir alleine unternommen haben, werden wir schöne Erinnerungen behalten. Wir haben vor allem im Gespräch mit anderen Reisenden trotzdem große Lust bekommen, noch einmal für eine längere Reise auf die Galapagos Inseln zurückzukommen, allerdings dann mit einer Schiffstour um die wirklichen Naturschauplätze zu sehen zu bekommen.

Wir hoffen, dass wir mit dem Feedback weiterhelfen konnten und bedanken uns für die tolle Organisation unserer Hochzeitsreise. Das Galapagos-Programm würden wir allerdings nicht für ähnlich interessierte Reisende weiterempfehlen!

Wir wünschen alles Gute und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2013!

Viele Grüße,

Hannah & Jessy Loranger

Liebe Dorit und lieber Xavier,

Regenwald Ecuador Hochzeitsreise

wir möchten uns von ganzem Herzen bei euch bedanken, denn ihr habt uns eine unvergessliche Hochzeitsreise durch das traumhafte Ecuador ermöglicht, die uns ewig in Erinnerung bleiben wird! Als Dankeschön, haben wir einen kleinen Reisebericht verfasst, der vielleicht auch andere Ecuador-Reisewillige inspiriert.

Für unsere Hochzeitsreise hatten wir uns natürlich etwas Besonderes gewünscht. Wir wollten atemberaubende Landschaften, Einblick in eine andere Kultur und einen Mix aus Abenteuer und Honeymoon. Steven wollte Berge, ich weißen Sandstrand und je mehr wir zu Ecuador lasen und auf Bilder sahen, desto sicherer wurden wir, das das unser perfektes Reiseland sein würde. Da wir auf keinen Fall in einer großen Reisegruppe auf den Standardtouristenpfaden wandern, wegen fehlender Spanischkenntnisse aber auch nicht auf eigene Faust unterwegs sein wollten, begann die Suche nach einem Individualreiseveranstalter.

rafting-napo-fluss

Dorit trafen wir auf der ITB in Berlin, die mit ihrer freundlichen, kompetenten Beratung und ihrer Begeisterung für das Land schnell unser Interesse an Solecu Tours weckte. Wir schickten ihr unsere Wunschroute und via Telefon fanden wir aufgrund ihrer und Xaviers Landeskenntnissen die für uns optimale Route, die wir mit Xavier als unseren Guide per Auto zurücklegen wollten. Trotz der kleinen Firma hatten wir Vertrauen gefasst und im August 2007 holte uns Xavier drei Tage nach unserer Hochzeit vom Flughafen in Quito ab. Wir fanden ihn auf Anhieb sympathisch und unsere Bedenken, die Flitterwochen in Begleitung eines Fremden zu verbringen, verflogen sehr schnell. Xavier war auf eine liebenswürdige, zurückhaltende Weise von Beginn an um unser Wohl bemüht, erzählte viel über Land und Leute und wir hatten bald das Gefühl mit einem Freund zu reisen.

An unserem ersten Tag in Ecuador zeigte er uns die Highlights von Quito und am zweiten Tag ging es bereits allein zu einem Ausflug nach Otavalo. Dort schlenderten wir über den Markt und fuhren mit einem Guide zur Laguna de Cuicocha. Trotz Regen waren die Eindrücke von Landschaft, Stadt und Menschen beeindruckend und sind auf jeden Fall empfehlenswert! Am dritten Tag begann dann unsere Rundreise mit Xavier und dem Auto. Über Papallacta ging es in die Nähe von Tena zur Dschungellodge Cotococha, wo wir drei volle Tage den Regenwald genossen. Die Unterkunft und die abwechslungsreichen Ausflüge waren wirklich traumhaft! Im Anschluss fuhren wir über holprige Straßen wieder langsam bergauf und überquerten auf unserem Weg Richtung Küste in drei Tagen die Anden.

Nach Stopps in Baños, auf dem Markt Saquisilí, an der Laguna Quilotoa, in la Maná und in Montecristi kamen wir voller neuer Eindrücke wohlbehalten aber auch sehr geschafft in der Hosteria Alandaluz in der Nähe von Puerto López an, wo wir für die nächsten fünf Tage unsere Honeymoon-Suite bezogen. Xavier blieb noch den ersten Tag, um mit uns die Umgebung per Auto zu erkunden. Danach ließen wir in der Hängematte mal richtig die Seele baumeln und gingen auf Bootstour zur Isla de la Plata, bei der wir hautnah die Wale vor der Küste beobachten konnten. Nach 16 ereignisreichen Tagen fuhren wir schließlich mit dem Bus nach Guayaquil, von wo wir unseren Heimflug antraten.

Die Reiseroute hat gehalten, was wir uns von ihr versprochen hatten. Die Vielfalt an Kultur und atemberaubender Natur im Regenwald, im Hochland und an der Küste war für uns überwältigend. Und trotzdem bleibt noch so viel zu sehen, dass wir gern noch eine Reise nach Ecuador machen würden. Dann werden wir allerdings mehr Zeit einplanen oder die Route etwas verkürzen. Denn das einzige Manko unserer Reise war, dass manche Etappen zu schnell an uns vorbei gingen und wir gerade bei der Andenüberquerung sehr lange im Auto unterwegs waren. Wir wollten so viel wie möglich sehen und haben bei der Routenplanung die Hinweise von Dorit und Xavier zu den langen Fahrtzeiten nicht so ernst genommen.

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Auf eigene Faust wäre die Route für uns so gar nicht zu schaffen gewesen. Die Ecuadorianer sprechen kaum Englisch, selbst auf dem Flughafen oder im Hotel. Außerdem sind die Straßenverhältnisse oft noch sehr schlecht, es gibt kaum Wegweiser und für Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln muss man viel Zeit einplanen. Durch Solecu hatten wir eine stressfreie Reise und mit der Begleitung von Xavier, einem Ecuadorianer der sogar Deutsch spricht, hatten wir richtig Glück. Durch ihn haben wir Land und Leute viel besser kennen gelernt und hatten viel Spaß auf der Reise!

Vielen Dank dafür und ganz liebe Grüße,

Sandra & Steven Hanke

Reiseberichte von Ecuador Sprachreisen

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Vom 21. Juli bis zum 10. August 2007 haben mein 8-jähriger Sohn und ich die von SOLECU-Tours organisierte und durchgeführte Rundreise durch Ecuador gemacht. Dank der professionellen Begleitung in Deutschland und vor Ort haben wir unser umfangreiches Besuchsprogramm mit Erfolg und Freude absolvieren können. Was uns am Land vor allem fasziniert hat, ist die menschliche Wärme, die uns umgeben hat: in der Casa Quinde, in der Familie Arias y Leon, bei der Ureinwohnerfamilie in Otovalo wurden wir wie selbstverständlich in den Familienkreis mitaufgenommen. Mein Sohn genauso wie ich haben überall Freunde gefunden und sind von diesem kleinen Land mitgerissen worden. Falls Sie nicht nur faul am Strand unter den „Weißen“ dahinvegetieren möchten, sondern das Land und die Leute kennen zulernen bereit sind, empfehlen wir Ihnen wärmstens eine individuelle Reise in dieses gastfreundliche Land Lateinamerikas. Alles, was wir erlebt und gelernt haben, haben wir versucht, hier in ein Paar Worte zu fassen, damit Sie eine Vorstellung bekommen, wie schön individuell Reisen sein kann.

Ecuador liegt inmitten der Welt, in Ecuador liegt die Mitte der Welt.

Es ist das einzige Land der Erde, wo man gleichzeitig am Äquator und so nah zur Sonne und zu den Sternen ist. Bereits in den Vorinkazeiten wussten die Ureinwohner um diese exklusive Stellung und haben anscheinend ihre heiligen Stätte an mehreren Orten in den Anden als einen riesigen Komplex angedacht, an dem das Wissen um Astronomie und Agrikultur aufbewahrt und erweitert wurde. Ein neues wissenschaftliches Projekt unter der Leitung von Cristobal Cobo versucht, die verlorengegangenen Zusammenhänge wieder ans Licht zu bringen. Zu den ersten Ergebnissen dieses Projekts gehört z.B. die Etymologie des Wortes Quito, der Hauptstadt Ecuadors: Quito („quitsa to“ in der Sprache der Ureinwohner) heißt soviel wie „Mitte der Welt“. Das bekannte Museum „Die Mitte der Welt“ mit ihrer konsumorientierten Touristenanlage liegt um einige Sekunden von der tatsächlichen durch GPRS errechneten Äquatoriallinie entfernt. Aber der Berg Catequilla, wo die heilige Stätte der Ureinwohner zu finden ist, liegt genau am Äquator. Um dem alten Museum Paroli zu bieten, hat das Projekt eine neue museale Stätte auf der Strecke nach Otovalo errichtet, wo man Informationen zum Wissen der Ureinwohner und zum neusten Stand der geographischen und astronomischen Erkenntnissen bekommt.

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Das Projekt Runa Tupari für ökologischen Tourismus organisiert Besuche bei den Bauernfamilien in den Dörfern um den Berg Cotacachi herum. Einerseits lebt man da in einem extra für Touristen gebauten Haus neben der Gastgeberfamilie und kann die Vorzüge der modernen Zivilisation genießen, andererseits aber ist man in unmittelbarer Nähe der Einheimischen und kann nach Lust und Laune bei den land- und hauswirtschaftlichen Aufgaben mithelfen, Feste und Bräuche der Landbevölkerung miterleben oder einfach bei allem mitmachen.

Unvergesslich ist die Straße der Vulkane. Egal, welche Vulkane man besucht, ob den Vulkan Cotopaxi, den größten aktiven Vulkan der Welt, oder den Vulkan Quilotoa, ein erloschener Vulkan mit einer Lagune im Krater auf der Höhe von 4.000 m – sie ziehen Besucher in ihren Bann mit einer unglaublichen Kraft. Ein Blick in die Gegend aus der Vogelflughöhe, ein Gefühl, über den Wolken zu stehen, das atemberaubende Panorama auf die umliegende Berge und Täler muss man einmal erlebt haben. Scheut man die sperrige Winterausrüstung der Bergsteiger in den Alpen, sind die Anden das ideale Versuchsfeld für blutige Anfänger in der Sportart Bergsteigen. Gletscher sind in den Anden erst ab 5.000 m Höhe zu finden, man wird von angenehmen 15°C sogar auf 4.000 m begleitet. Langsam ein- und ausatmen, Kopfbedeckung nicht vergessen, die Hektik zu Hause lassen und los geht`s zu den Spitzen dieser Welt.

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Nach den Anstrengungen in den Bergen ist die Erholung im tropischen Wald auf dem westlichen Berghang von Quito-Hausbergen angesagt. Die Artenvielfalt in diesem Biotop ist einfach faszinierend: mehrere Dutzend Kolibriarten, einige Hunderte Orchideenarten, Tukane und Greifvögel, diverse Palmen, Bambus und Hanf – alles ist dabei. Die zahlreichen Früchte werden an jeder Ecke zu Natursäften verarbeitet – um sie alle kennen zu lernen, bräuchte man allein schon einige Tage. Überhaupt ist die ecuadorianische Küche sehr vielfältig, wie auch die Natur dieses Landes es anmutet. Auch die Bevölkerung unterscheidet sich sehr nach Regionen: in den Bergen sind mehr die Nachfahren der Indianer anzutreffen, an der Küste leben viele Afroamerikaner.

Und zum Schluss muss man einfach ans Meer. In Canoa genießt man noch die ursprüngliche Einsamkeit der Pazifikstrände und die Langsamkeit des Seins. Fährt man ein Stückchen nach Süden, trifft man auf touristischen und geschäftlichen Trubel von Bahía de Caraquez und kann dort wieder in das städtische Leben eintauchen.

Eleonora Büchner und Sohn

Hallo Frau Hansen,

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vielen Dank für die Nachfrage und auch für die leckere Schokolade!

Der Aufenthalt bei der Familie Brito war in jeder Hinsicht super. Unterkunft, Verpflegung und Spanischunterricht waren sehr, sehr gut. Rocío ist eine exzellente Spanischlehrerin und auch Köchin! Mit Cintia war ich auch zweimal Salsatanzen. Ich habe mich vom ersten Tag an total wohl gefühlt und kann einen Aufenthalt in dieser Gastfamilie ohne jegliche Einschränkung weiterempfehlen! Sogar eine Hängematte gibt es auf der Dachterrasse, wenn man gerade einmal nicht Spanisch lernen will. Von dort hat man einen traumhaften Blick auf den Panecillo.

Vielen herzlichen Dank für die Vermittlung dieser Familie und für die gesamte zuverlässige Organisation! Es war sicher nicht einfach, so kurzfristig alles zu planen.

Herzliche Grüße und nochmals vielen, vielen Dank,

Monika Knobloch

Reiseberichte von Projektaufenthalten in Ecuador

Hallo Dorit und Xavier,

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zurück von unserer Ecuadorreise vom 19.03 bis 15.04.08, schicken wir euch hiermit unseren Reisebericht.

Wir wollten eine Reise durch Ecuador fernab des traditionellen Tourismus und vor allem Land und Leute kennen lernen. Euer Vorschlag, auf unserer Tour jeweils 3 Tage in zwei Projekten an der Küste und im Regenwald zu verbringen, begeisterte uns sofort. Die Bilder im Internet erhöhten die Spannung und unsere Vorfreude. Doch das Leben in den Projekten überstieg bei Weitem noch unsere Erwartungen.

Als uns ein Shuttle von Canoa an der Küste ins nahe gelegene Projekt „Rio Muchacho“ bringen sollte, mussten wir aufgrund der vorangegangenen Regenzeit für die letzten 10 Kilometer auf Pferde umsteigen, da die Straße für Fahrzeuge nicht mehr passierbar war. Auf der ökologischen Farm angekommen wurden wir sofort sehr herzlich von Dario und Nicola, den Betreibern der Farm begrüßt und zu einem tropisch-vegetarischem Mittagessen aus eigener Produktion eingeladen. Der Tisch unter Palmendächern war mit Bananenblüten und mit handverzierten Schälchen und Löffeln aus Mate-Früchten gedeckt. Wir waren begeistert!!

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Eine erste Vorstellungsrunde bei Tisch ließ uns sehr schnell mit den Mitarbeitern in Kontakt kommen und es wurde viel gelacht über unser schnell antrainiertes Spanisch.

Unser Quartier, eine komfortable, liebevoll eingerichtete Bambushütte mit einer Terrasse hoch über dem Rio Muchacho, hatte eine eigene über eine Solaranlage betriebenen Dusche und eine hübsche ökologische Komposttoilette. Wenn wir in der Hängematte lagen und dem Zirpen der Grillen lauschten, kamen wir uns wie im Paradies vor!

Uns wurde das hoch entwickelte, in über 25 Jahren entstandene ökologische System der Farm erklärt. Dabei hat uns die Stimmigkeit des Gesamtkonzeptes besonders beeindruckt.

Bei dem dreitägigen Programm haben wir viel über die Gegend und die Lebensweise der Menschen in diesem Land erfahren. Wir haben gelernt tropische Früchte zu ernten und zuzubereiten. Das Abendprogramm ohne elektrische Medien war nie langweilig, denn wir haben Kaffe und Kakao geröstet und erlebt, wie viel Arbeitsschritte benötigt werden bis das Endprodukt verzehrt werden kann.

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Unter Anleitung haben wir Schmuck und die von uns täglich benutzten Mate-Schälchen und -löffel hergestellt. Die Umgebung haben wir zu Fuß und zu Pferde mit unserem persönlichen Begleiter, erkundet. Besonders beeindruckt hat uns dabei ein Besuch bei einer 93-jährigen Frau, die abseits allein in einer kleinen Hütte am Rande des Regenwaldes lebte. Bei ihr haben wir unser traditionell zubereitetes Lunchpaket, verschnürt in Bananenblättern, verzehrt.

Zum Abschluss bekamen wir noch eine keramische Schönheitsmaske, die wir mit ökologisch angebauter Aloe Vera abgerundet haben.

Auf der Farm war immer etwas los, denn es gab außer uns noch weitere Gäste. Dazu gehörte eine amerikanische Besucherin, die sich für drei Wochen an der Farmarbeit beteiligte, sowie zwei junge Amerikanerinnen, die als Volontärinnen einen Monat auf „Rio Muchacho“ verbrachten. Außerdem gab es eine Klasse kanadischer Jugendlicher mit ihren Lehrern, die sowohl die ökologische Landarbeit kennen lernen, als auch ihr Spanisch verbessern wollten.

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Uns hat besonders das abwechslungsreiche, gut durchdachte Programm, sowie die liebevolle, harmonische Atmosphäre auf der Farm gefallen. Die drei Tage in „Rio Muchacho“ haben uns in jeder Hinsicht bereichert. Wir haben gelernt, mit einfachsten, natürlichen Mitteln umweltfreundlich zu leben. Dabei hatten wir oft das Gefühl, dass gar nicht wir die „Reichen“ sind.

Unser zweites Projekt erreichten wir, nachdem wir mit dem Bus von Quito nach Tena gefahren sind. Von dort wurden wir zu einer fünfköpfigen Familie am Rio Napo gefahren, bei denen wir einige Tage zu Gast sein durften. Bei diesem Projekt, das von der Gemeinde (Comunity) organisiert wurde, waren wir die einzigen Gäste und wurden von der gesamten Familie betreut.

Der Familienvater zeigte uns die Gegend und erklärte uns dabei, wie die verschiedenen Pflanzen genutzt wurden, welche Früchte essbar waren und welche medizinische Wirkung sie hatten. Auf unseren Wunsch hin zeigte er uns die kleine einklassige Grundschule seiner Kinder, wo wir auch deren Schulkameraden kennen lernen konnten.

Zu Fuß machten wir eine Halbtagestour mit seinem Neffen, seinem Sohn und zwei Hunden durch den Regenwald, die wir mit einem Bad im eiskalten Rio Napo abschlossen. Im Fluss konnte man Gold waschen, wozu der Vater in Kindertagen von seinen Eltern angehalten wurde, allerdings nur mit sehr mäßigem Erfolg. Zum Abschluss haben wir unter der Anleitung der Mutter mit der gesamten Familie Armbänder aus Naturmaterialien hergestellt.

Wir haben erlebt, dass das Leben dort sehr ärmlich und ausgesprochen aufwendig ist. So wurden in der Dunkelheit am Abend noch Fische gefangen, die dann am nächsten Tag, verbunden mit einem vierstündigen Fußmarsch, in dem nächstgelegenen Ort auf dem Markt verkauft wurden.

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In dem Projekt waren wir in einfachen Hütten untergebracht. Es gab keinen Strom, dafür aber ein Wasserklosett. Die Duschen wurden gerade erst gebaut. Für unsere Verpflegung bekam die Familie Lebensmittel (und Toilettenpapier) von der Gemeinde (Comunity). Obwohl die Natur auch hier sehr reich war, ist das Leben jedoch sehr viel karger als in „Rio Muchacho“- Auch diese Unterschiede auf unserer Reise wahrzunehmen und mitzuerleben war für uns eine Bereicherung.

Ein wunderbares Frühlingswochenende wünschen euch

Andrea und Renate

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Es ist 6.00 Uhr morgens im Reserva Biológica Los Cedros, 60 Kilometer nordwestlich von Ecuadors Hauptstadt Quito.

Langsam bahnen sich die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg über die Höhenzüge der umliegenden Berge.

Die Tautropfen auf den Blättern brechen und reflektieren das Licht auf wundersame Weise und tauchen alles in einen glitzernden Schimmer.

Die Natur erwacht. Mit ihr verstärkt sich das in den tiefen Nachtstunden abgeklungene Zirpen der Grillen und Zikaden, die Geräusche der zahllosen Insekten, welche nie zuvor an ein europäisches Ohr gedrungen sind und es erhebt sich ringsum in den Bäumen und Büschen der Gesang der Vögel.

Jetzt, da sie sich die am Abend an den Lampen hängengebliebenen Motten als Frühstück einverleiben, ist die beste Zeit, um sie zu beobachten.

Der Tag für die menschlichen Bewohner der auf 1.400 Metern im ecuadorianischen Nebelwald gelegenen Station beginnt spätestens um sieben Uhr. Sowohl morgens als auch zu den anderen Mahlzeiten, isst man, was die Natur in einer solch abgelegenen Gegend zu bieten hat oder was die Maultiere über vier Stunden vom letzten erreichbaren Ort gerade noch so auf ihren Rücken hierher transportieren können. Bewundernswerterweise ist die Nahrung, welche die Küchenmädchen zubereiten äußerst reichhaltig und bekömmlich: es gibt frische Säfte aus Orangen, Papayas, Ananas, und anderen Früchten, dazu Haferflocken, allerlei Teiggerichte wie die typisch südamerikanischen Empanadas, Reis und Nudeln mit schmackhaften Soßen, Linsen, Erbsen, Bohnen und verschiedene Salate und als Krönung selbstgemachte Pommes Frites, wie man sie besser wohl in keinem Fast-Food-Restaurant dieser Welt finden wird.

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Genauso reichhaltig an Speisen und unbekannten Gerüchen wie die Tische und die Küche in der Station ist der umliegende Wald an Pflanzen, Bäumen und Tieren. In dem 6.400 Hektar großen Gebiet leben unzählig viele Insekten, über 300 verschieden Vogelarten, Wildkatzen, Bären und vor allem drei seltene Primatenarten: der Weißschulterkapuziner (Cebus capucinus), der Mantelbrüllaffe (Alouatta palliatta) und der Braunkopfklammeraffe (Ateles fusciceps), welcher als bedrohteste Spezies von allen schon fast zu einer Art Aushängeschild für das Reservat avanciert ist.

Im Jahr 2002 startete die Universität Sussex (UK) in Zusammenarbeit mit zahlreichen ecuadorianischen NGO’s ein Projekt zur Erforschung der Primaten und ihres Lebensraumes, wobei auch die Bewohner umliegender Orte einbezogen werden und Grundkenntnisse über die sie umgebende Umwelt erlangen sollen.

Wenn man hier auf den verschiedenen Trails unterwegs ist, Wege die für Touristen und Wissenschaftler gleichermaßen angelegt worden sind, so hat man die Ohren stets gespitzt und die Augen weit geöffnet, um jede Bewegung in den Bäumen genauestens wahrzunehmen und vielleicht, auch wenn es äußerst schwierig ist, einen Affen zu erblicken.

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Auf diesen Wanderungen trägt man somit einerseits zur Datensammlung für die Biologen bei, andererseits kann man in vollen Zügen die Schönheiten der Natur genießen: eine der schönsten Strecken ist wohl der Camino de la Cascada, welcher einen entlang eines wunderschönen Flusslaufs bis zu einem Wasserfall führt. Am Wegesrand warten Bäume mit allerlei Überraschungen auf: Völlig euphorisch bissen wir am Anfang beim Anblick orangener vollreifer Früchte in vermeintliche Mandarinen und verzogen Sekunden später ganz verwundert das Gesicht: Diese Mandarine schmeckte so gar nicht süß, sondern sie war sauer wie eine Zitrone. Des Rätsels Lösung erklärt uns Martin, einer der ecuadorianischen Arbeiter, am nächsten Tag: bei den verlockenden Früchten mit der sauren Überraschung handelt es sich um eine Kreuzung aus Zitronen und Mandarinen, limón mandarin eben.

Wer hier in den Nebelwald mit der Erwartung kommt, all jene Tiere und bunt leuchtenden Pflanzen auf einmal zu erblicken, welche die Reiseführer und Fotobildbände zeigen, mit wird herb enttäuscht werden. Es ist nicht anders als zuhause: wie oft erblickt man in der Realität bei einem Spaziergang durch einen deutschen Wald auf Anhieb einen Hirsch, einen Fuchs oder ein Wildschwein? Wer jedoch geduldig ist und sich Zeit nimmt für den genauen Blick, der wird hier im Reserva Los Cedros ein Paradies entdecken können.

Anselm Oelze (20) und Andrea Freund (19) arbeiteten im September und Oktober 2006 einige Wochen als deutsche Volontäre in der Reserva Biológica Los Cedros.